Klappenspiel das Zweite

31.10.2020

Nun ist unser Klappenspiel schon 5 Jahre alt. Unglaublich wie die Zeit vergeht.

Es wird Zeit, eine neue Version davon zu bauen. Dafür habe ich dieses Mal das Spielbrett aus einem Stück gefertigt.

Die Klappen wurden ebenfalls aus Buche Vollmaterial hergestellt. Und anschließend mit den Zahlen als Gravur versehen.

Hier einmal beide Versionen im direkten Vergleich.

Zum Schluss wurde alles noch mit Dekorwachs behandelt.

Pool Beleuchtung Eigenbau

22.10.2020

Durch eine Facebook Pool Gruppe bin ich auf eine selbstgebaute Pool Beleuchtung Aufmerksam geworden. Ich habe mich dem Thema angenommen und es noch etwas verfeinert.

Zum Einsatz kommen steuerbare 4 Watt MR16 RGB LED von MiLight. Die LEDs werden entweder über eine Fernbedienung, einen WiFi Gateway per App oder per Eigenbau „Fernbedienung“ gesteuert. Dazu später mehr.

Der Einbau im Pool wird mit Hilfe einer umgebauten Einlaufdüse realisiert. Dazu wird die Einlaufdüse auf der CNC Fräse etwas bearbeitet.

Eine passende Scheibe wurde aus 4 mm Polystorol gefräst. Diese wird später in die Einlaufdüse eingeklebt.

Als Sockelhalterung wurde eine 2″ PVC Kappe bearbeitet.

Sowohl die Einlaufdüse, als auch die 2″ Kappe wurden zum Schluss noch etwas gekürzt und die Kappe hat noch eine Kabeldurchführung erhalten.

Hier sieht man nochmal deutlich die unterschiedlichen Versuche mit verschiedenen Endkappen und Gewindereduzierungen.

Poolbau 2o2o

21.10.2020

Seit einigen Jahren dümpeln wir mit Easy-Up/- und Frame-Pools rum. Letztes Jahr hatten wir einen eckigen Bestway Framepool mit den Maßen 404 x 201 x 100 cm. Dieser wurde dieses Jahr durch einen ovalen Bestway Framepool mit den Maßen 488 x 305 , 122 cm ersetzt. Der Standort ist allerdings alles andere als geeignet, da sich in unmittelbarer Nähe unser Kellereingang befindet.

Die knapp fünf Meter gefielen uns so gut, das wir mit der Planung eines 5 Meter Stahlwandpools begonnen haben. Einen geeigneten Platz dafür haben wir bereits im Garten gefunden. Der Stahlwandpool sollte am besten teilversenkt werden, so das er ca. 40 cm aus dem Boden raus steht. Dort sollte eine Art Sitzbank-Umrandung montiert werden.

Nach einigen Überlegungen haben wir uns dann doch für einen runden Framepool der Firma Intex entschieden. Dieser soll die Maße 488 x 122 cm haben. Ein Pool will vielleicht auch mal zurück gebaut werden. Dann muss man erst das Erdreich entsorgen, und vielleicht später wieder kaufen, um das Loch zu füllen. Das ist nichts für uns.

Zuerst wurde der geplante Bereich abgesteckt und mit dem Teilaushub begonnen.

Da der Untergrund doch deutlich schräger ist, als gedacht, musste das Gefälle abgestützt werden. Dies sollte mit einer geklebten Trockenmauer erledigt werden.

Nachdem das Loch tief genug geworden ist, wurde mit dem Unterbau begonnen. Wir haben uns dabei für 20 cm RC Schotter entschieden. Auf diese verdichtete Schicht sollte eine 4-5 cm dicke Splittbeton Schicht folgen. Die Füße des Pools sollten dabei auf 30×30 cm Betonplatten stehen.

Während der Bauphase kam es immer wieder zu Änderungen, sodass die komplette Pool-Technik statt in der Nähe des Pools nun in das nahe gelegene Gartenhaus verbaut werden soll. Dazu wurden drei DN 110 KG Rohre vom Pool ins Gartenhaus verlegt. In diese Rohre werden später 50 mm Flexschläuche verlegt. Im Vorfeld mussten wir uns natürlich weitere Gedanken zur Poolinstallation machen, da ein Einbauskimmer verbaut werden soll. Das übrig bleibende Loch im Pool wird später als zweite Einlaufdüse genutzt, besser gesagt, es wird eine umschaltbare Ein-/Auslaufdüse werden.

Auch im Gartenhaus musste einiges getan werden.

Nachträglich wurde noch ein Kanalanschluss ins Gartenhaus gelegt. Dieser wird zum Rückspülen des Filters genutzt. Zwischenzeitlich wurde auch schon mit der Verrohrung begonnen. Geplant ist derzeit ein Solarabsorber auf dem Gartenhaus, welcher an kalten Tagen von einer Wärmepumpe unterstütz werden soll.

Der Splittbeton wurde an einem Nachmittag gemischt und in Waage abgezogen.

Neben dem Gartenhaus findet die Wärmepumpe ihren Platz. Dieser Bereich wurde noch schnell gepflastert.

Der aktuelle Stand ist hier zu sehen. Die Arbeiten am Pool sind im groben abgeschlossen. Es fehlt noch die endgültige Lösung der Verrohrung im Gartenhaus. Es stehen derzeit Überlegungen im Raum, ob eine automatisierte Dosierung der Poolchemie gleich mit eingeplant und vorbereitet wird. Zudem steht die Auswahl der Solarabsorber und der Poolsteuerung offen.

Badezuber Filterkasten und Treppe

03.08.2020 Filterkasten

Nachdem der Sandfilter-Umbau so gut geklappt hat, ging es mit einer Verkleidung für den Sandfilter weiter. Nach einigen Überlegungen habe ich mich für Douglasien Profilholz 121x19x2000 mm entschieden.

Der Rahmen wurde aus 44×44 mm und 92×44 mm Konstruktionsholz zugeschnitten. Daran wurden die Douglasien Brettchen 121×19 mm befestigt. Ich habe mich für diese 3,5 x 40 Edelstahl Schrauben entschieden. https://amzn.to/39RTmFu

Da der Deckel abnehmbar sein sollte, bekam er einen passgenauen Rahmen aus 24×74 mm Konstruktionsholz. Die Winkel wurden mit einer Kappsäge gefertigt. Die Profilholz Brettchen wurden beidseitig mit etwas Aufmaß zugeschnitten und grob in Position gebracht.

Beide Seiten des Deckels wurden mit der Kreissäge, mit 15 mm Überstand abgesägt.

Die beiden Rundungen habe ich auf der CNC Fräse gemacht. Auch hier ist vorne ein Überstand von 15 mm angedacht.

Die erste Anprobe. Man sieht deutlich das der Filterkasten tiefer als die Treppe ist.

Der Bereich zum Ofen wurde nebenbei auch noch etwas sauberer gestaltet. So kommt man trocken und sauber zum Nachlegen.

Nach dieser, von mir angefertigten Zeichnung, habe ich den Filterkasten gebaut. Die beiden KVH Rahmen sind jeweils 24 mm versetzt der Ober-/Unterkante angebracht. So erhält man oben den bündig aufliegenden Deckel und unten die Möglichkeit, zwei längs angebrachte 44×44 mm Füße zu montieren. Die Füße werden von unten geschraubt, sind leicht auszuwechseln und das Profilholz steht nicht auf dem Boden.

Eine bessere Zeichnung als PDF Datei kann ich gerne auf Anfrage zur Verfügung stellen.

03.08.2020 Treppe

Da uns der Filterkasten so gut gefiel, wurde gleich darauf mit dem Bau einer neuen Treppe begonnen. Da unsere original Treppe 2 Jahre Wind und Wetter ausgesetzt war, ist sie schon etwas mitgenommen.

Wie der Filterkasten wurde auch die Treppe aus Konstruktionsholz und Douglasien Profilholz gefertigt. Da sie äußere Rundung einen größeren Radius als der Filterkasten bekam, musste der Rahmen aufgedoppelt werden. Verwendet habe ich dazu ein 44×44 mm und einen 92×44 mm Holzstück, welche miteinander verschraubt wurden. Beide Rundungen wurden wieder mit der CNC Fräse erstellt.

Die Verbindung beider Stufen zueinander habe ich durch einen weiteren 44×92 mm Querbalken gelöst.

Alle Rahmenteile wurden miteinander Verschraubt und auf einer ebenen Fläche fixiert. Danach wurde mit der Verschraubung der Douglasien Profilhölzer begonnen. Die beiden Seiten wurden auch hier wieder mit der Handkreissäge abgetrennt.

Da die Treppe keinen abnehmbaren Deckel bekam, mussten zuerst die einzelnen Stufenbretter auf dem Rahmen befestigt werden. Nur so konnte ich die Rundungen anbringen.

Wieder wurden die Rundungen vorne mit 15 mm Überstand auf der CNC Fräse gefertigt.

Jetzt konnte mit der Verschraubung der Verkleidung weiter gemacht werden.

Wie gut das man die wenigen Holzreste weiter verwenden kann 😉 Während ich mir noch Gedanken zum Schutz des Holzes mache, stehen beide Bauteile trocken.

Ich denke, die Arbeit hat sich gelohnt, auch wenn nun die Verkleidung des Fasses nicht mehr zum Filterkasten und Treppe passt – ein weiteres Projekt

Auch für die Treppe habe ich eine Zeichnung angefertigt, nach der ich gebaut habe.

Eine bessere Zeichnung als PDF Datei kann ich gerne auf Anfrage zur Verfügung stellen.

04.08.2020 Projekt abgeschlossen

Heute habe ich die Treppe und den Filterkasten mit Douglasien Öl behandelt. Auf den Bildern erkennt man nochmal genauer wie die Füße montiert wurden.

Badezuber Sandfilter Umbau 2020

17.07.2020

Da einige Tests mit Einhänge-Filteranlagen und auch Skimmer-Einhänge-Filter nicht die gewünschte Reinigung erbracht haben, kauften wir uns einen kleinen Sandfilter der Firma Steinbach (Speed Clean Classic 250). Wir haben wir davon gleich zwei gekauft, einen für das Badefass, einen für unseren Frame-Pool.

Nach einem Jahr Nutzung des Sandfilters stand nun fest, wir benötigen zusätzliche Filteranschlüsse, da der Sandfilter die Zeit über am Ofenablauf angesaugt hat. Der Rücklauf war nur ein eingehängter Poolschlauch über dem Fassrand.

Nachfragen bei mehreren Badefass-Herstellern wurden, bis auf eine, sofort abgewiesen. Es gab keinerlei Auskünfte oder Bilder, wie es Herstellerseitig montiert wird. Im Gegenteil, es wurde mehrfach davon abgeraten, man solle sich lieber ein neues Fass mit Anschlüssen kaufen. Ein freundliches Gespräch, und jemand der sich mein Anliegen wenigstens anhörte war Christoph Solbach von www.badezuber-king.de . Ein Danke dafür an dieser Stelle.

Da mein Entschluss fest stand, kein neues Badefass zu kaufen, sondern die Filteranschlüsse in Eigenregie zu installieren, machte ich mich etwas Schlau und bestellte einige Verschraubungen, Kugelhähne und Schlauchtüllen. Ich habe darauf geachtet, das ich so gut wie Möglich bei einem Durchlass von 32 mm bleibe.

Der Einbau der Teile hat wie geplant funktioniert.

Zuerst habe ich die Position der Löcher in der GFK Wanne angezeichnet. Dabei habe ich so gut wie Möglich darauf geachtet, das ich eine relativ gerade/plane Stelle erwischte. Für den Rücklauf ist die Position neben dem erhöhten Sitz ganz gut. Die Maße sind hier 25 cm von oben und 7 cm von der Rundung.

Für den Ansaugstutzen habe ich mich für folgende Position entschieden. Diese ist 7 cm von unten und 48 cm von der Rundung zum Ofen angebracht. Beide Löcher haben einen Durchmesser von 44 mm.

Da ich mehrere Auslauf-Düsen bestellt hatte, ich war mir nicht sicher, welche passender sein wird, habe ich zuerst die Stutzen mit Gitter verwendet. Mir war es allerdings nicht möglich, diese Stutzen ordentlich, und ohne Silikon, dicht zu bekommen. Der Dichtring der Schlauchtülle ist zu klein, ein weiterer, größerer Dichtring rutscht beim Verschrauben in den Stutzen.

Abhilfe brachten da nur die Borddurchlässe aus dem Bootszubehör. Diese haben sofort die richtige Schlauchtülle und sind so stabil, das man sie ordentlich anziehen kann.

Weiter geht es mit der Verschraubung die durch die Holzverkleidung gehen soll und den weiteren Anschlüssen zum Sandfilter.

Zuerst habe ich zwei 44 mm Löcher mit einer Lochsäge in ein Brett der Holzverkleidung eingebracht. Bei dieser Löchsäge ist es ratsam, den äußeren Ring mit etwas Kreppband zu umwickeln, da man sich sonst schnell das Werkstück damit verkratzt. Das ist besonders bei den Löchern im GFK wichtig!

Die Durchgangsverschraubung kommt von vorne in die Löcher und wird von hinten Verschraubt. Ich habe mit reichlich Teflonband gearbeitet, damit auch alles dicht bleibt. Bei der Verwendung des Teflonbandes bitte die richtige Wickelrichtung beachten!

In die Durchgangsverschraubungen werden die Kugelhähne geschraubt. In die Kügelhähne kommen die Gewindestücke mit dem Bajonett Verschuß. So kann man ganz einfach den Sandfilter vom Badefass trennen. Von innen kommen noch die beiden Schlauchstutzen in die Durchgangsverschraubungen.

Nun werden noch schnell die Stutzen in der GFK Wanne mit den Schlauchtüllen in der Holzverkleidung mit einem geeigneten Schlauch verbunden und mit Gelenkbolzen-Schellen gesichert. Auch hier habe ich Teflonband verwendet.

Der Anschluss des Sandfilters sieht derzeit so aus. Da die Schläuche allerdings keinen kleinen Biegeradius haben, werde ich da noch Änderungen vornehmen.

Nun habe ich einen Vormittag damit verbracht, alle Löcher zu Bohren, Verschraubungen zu verbinden, Undichtigkeiten zu beseitigen,… Aber nun kann ordentlich Gefiltert werden.

Das Badefass hat noch ein paar schöne Nackenstützen und einen Kantenschutz am Deckel bekommen. Damit ist der Umbau erst einmal erfolgreich beendet. In unserem Sommerurlaub werde ich noch einen Kasten, im Stil der Treppe, für den Sandfilter bauen.

Hier stelle ich eine Liste der verwendeten Bauteile für euch zur Verfügung.

Um doch die Stutzen mit dem Gitter zu verwenden benötigt man folgende Teile. Ich habe es allerdings nicht geschafft, diese dicht zu bekommen.

Statt den Stutzen mit Gitter kann man auch folgenden, offenen Stutzen verwenden. Der Deckel ist dabei leicht zu entfernen da er nur eingeschraubt ist.

Die Nackenkissen haben wir übrigens hier her, https://amzn.to/2B8OTkV

und der Kantenschutz/Rostfrei ist dieser https://amzn.to/2ZDkyEH

Eine „Leichte Sommer Abdeckung“ haben wir auch bestellt https://amzn.to/2ClqN79 . Sobald diese angekommen ist, werden wir darüber berichten.

Badezuber unsere Erfahrungen

17.07.2020

Nun möchte ich auch mal die schlechten Dinge aufzählen, die mir nach 2 Jahren Hotube / Badezuber / Badefass aufgefallen sind.

1. Der Ofen und das Blech drum zu hat braune Flecken, trotz V4A. Vielleicht vom Chlor?

2. Der Verschluss / Riegel des Ofens ist von innen mit einer selbstsichernden Mutter angeschraubt. Dumm nur das die Sicherung aus Plastik ist und schmilzt. Manchmal klemmt dann der Verschluss oder geht sau schwer. Werde es mal mit 2 Muttern und Kontern testen.

3. Die Wasser und Luftdüsen bekommen Flecken, das Chrom löst sich ab, manchmal schwimmen Glitzer davon im Wasser. Hübsch anzusehen, aber irgendwie doch blöd.

4. Die Treppe aus Lärche und die Verkleidungsbretter aus Lärche verziehen, winden, biegen sich, trotz Remmers HK Lasur.Da muss irgendwann Ersatz kommen.

5. Grau ist eine schöne aber anfällige Farbe, der GFK Deckel macht trotz Moosgummi Schutz innen, Kratzer am Beckenrand. Zudem ist der Deckel etwas, 1-2 cm krumm. Er liegt dann mit dem inneren GFK auf dem Beckenrand.

6. Ab 40° Wassertemperatur haben die Pneumatik Knöpfe manchmal keine Funktion mehr. Vielleicht die Leitungen Isolieren? Sind ja dünne Luft-Schläuche. Oder den Innenraum hinter der Verkleidung Belüften. Das Fass ist unten komplett geschlossen.

7. Man kann den Ofen bei der erreichten Temperatur nicht abstellen. Es war uns gelegentlich schon zu warm geworden. Dachte schon, einen Überlauf und eine Pumpe zu installieren. Ist das Wasser im Badefass zu warm, eine Pumpe schalten, die kaltes Wasser aus dem Swimming Pool holt. Über den Überlauf läuft das warme Wasser zurück in den großen Swimming Pool. Vorteil wäre sogar ein gleichbleibend hoher Wasserstand, egal wieviel Personen im Badefass sitzen, der (noch) nicht vorhanden Swimming Pool wird auch beheizt.

8. Der GFK Deckel ist alleine nicht zu Händeln. Ich brauche eine Plane oder eine 2m Poolabdeckung für den Sommer. Der dicke Lederdeckel ist mir zu teuer und zu hässlich.

9. Ohne Deckel fliegen Rußteile 5-10 mm groß in das Wasser.

10. Fällt mir nicht ein. Doch, eine Art eingebauter Skimmer wäre eine klasse Sache. Dann würden oben schwimmende Partikel auch abgesaugt werden. Nun ja, mit einem Kescher geht es ja auch.

Ich möchte das Badefass trotzdem nicht mehr her geben. Wir mögen es wirklich sehr. Auch mit 25 KG Salz im Wasser war es ein ganz tolles Badegefühl. Ganz anders als mit Chlor, irgendwie viel weicher und geschmeidiger. Vielleicht habt ihr ja ähnliche Mängel, oder Tipps gegen diese? Würde mich über eure Meinungen freuen.

Vielleicht bin ich etwas zu pingelig, seht selbst. Das Badefass ist ja kein Müll, ich wollte nur mal aufzeigen was mir so aufgefallen ist. Kratzer sind ja selbst verschuldet. Aber man hätte das Innere des Deckels anders machen können. Es sind auf ganzem Durchmesser ca. 6x 5cm Breite, 10cm Lange Moosgummistreifen von innen eingeklebt. Das hätte komplett rum gemusst, um vollflächige Auflage zu gewährleisten. Zudem hätte die untere Kante des Deckels mit einer Art Dichtung versehen werden können.

Die Fecken am Ofen bekommt man sicherlich irgendwie weg. Mit Küchen Edelstahl Reiniger?

Das Verkleidungsholz ist an einer Stelle, genau am Ofen Ofenblech nur mit einer Schraube am Unterbau fest, so das das Ofenblech die Schraube raus gezogen hat. Längere Schraube und gut ist. Wahrscheinlich passiert das mit Stahlbändern nicht, aber genau die wollte ich nicht haben.

Nun ja, die Treppe ist schon etwas schwieriger, aber sie stand ja auch 2 Jahre draußen.

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